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Die Kraft des Gemüses

VivoPurus, wir lieben natürlich
Veröffentlicht von in Rezepte · 16 September 2019
Hallo miteinander, heute gehts um Rote Beete, Randen

Bestimmt  verzieht jetzt der eine oder die andere das Gesicht. Rote Beete, Randen, rote Rübe ist so etwas wie Fenchel, Sellerie etc. entweder man liebt es oder liebt es gar nicht.
 
Ich gehöre zu denjenigen die diese Gemüse lieben. Roh, gekocht, als Suppe, Salat, auf dem Blech, im Puree, als Saft, ich hab es einfach gerne.
 
Darum will ich euch die Rande ein bisschen Näher bringen und als Tüpfchen auf dem i, am Schluss noch mein Rezept dazu für einen feinen Randensalat aus gekochten Randen.

Habt ihr gewusst, dass Randen:
 
Menschen mit Bluthochdruck helfen kann den Blutdruck zu senken? Die optimale Dosierung, so haben Wissenschaftler herausgefunden, scheinen tlg. 120 ml frischer Saft zu sein oder 425 g rote Bete als Gemüse gegessen. Wissenschaftler sind der Meinung das nitratreiches (nicht nitritreiches!) Gemüse ein kostengünstiger und gesundheitspolitischer Ansatz sein kann den Bluthochdruck zu behandeln. Nitratreiches Gemüse ist aber auch dunkles Blattgemüse. Die einzige Nebenwirkung beim Genuss bei roten Beeten ist ein bisschen Farbe in euren Ausscheidungen.

Nitrate (nicht zu Verwechseln mit Nitrit!) helfen nicht nur beim Transport sauerstoffreichen Blutes zu den Muskeln, sondern unterstützen den Körper auch dabei mehr Energie aus diesem Sauerstoff herauszuziehen.
 
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wenn ein Sportler ca 2-3 Std. vor der Anstrengung eine halbe Tasse rote Bete Saft oder 3 Stk. ca. 8 cm grosse rote Beete Knollen gegessen haben (oder eine Tasse gekochter Spinat um das Blattgemüse weiter mitzunehmen), ihre sportliche Leistung maximieren konnten! Sie konnten z.B. bei gleicher Herzfrequenz und geringerer Erschöpfung ihre Rennleistung verbessern! Und das „nur“ mit rote Beete…ich bin begeistert!!!

Es braucht keine gesundheitsschädlichen Substanzen etc., eine wohlüberlegte Ernährung kann in vielerlei Hinsicht dein Leben beträchtlich verändern und zwar ins POSITIVE.

Und nun mein Rezept:
 
- Dämpfe schonend und in Schale ein Kilo rohe rote Beete, bis sie noch einen gewissen Biss haben.
 
 Wenn sie abgekühlt sind, entferne die Schale mit einem Sparschäler und schneide sie in ca. 1-2 cm grosse Stücke und gib sie in eine   genug grosse Glas- oder Porzellanschüssel.
 
- Nimm einen guten Bio-Senf und gib davon ca. 3 Essl. auf die Randenstücke.
 
- Dazu kommt einen halben Teel. gutes fein gemahlenes Salz (ohne Jodzusätze etc. am besten Himalayasalz)
 
 und ein paar Umdrehungen schwarzer oder gemischter Pfeffer aus der Mühle
 
- Füge noch ca. je 1 Teel. gemahlener Bio-Ingwer und Kurkuma hinzu
 
- Dann nimm ein gutes Bio-Öl (bitte beachte hier meinen letzten Blogbeitrag), davon ca. 4-5 Essl.
  und noch ca. 3-4 Essl. von einem naturtrüben Bio-Apfelsessig.

- Zur guten Letzt, drück (ich habe gerne viel davon) 2-4 grosse Knoblauchzehen hinein.

Vermische alles miteinander und stelle es zum Durchziehen in den Kühlschrank.
 
Mind. 30 Minuten vor dem Verzehr nimmst du den Salat dann wieder raus und gibst ihn in Salatschälchen mit auf den Tisch. Wer mag kann noch ein paar gehackte Baumnüsse zur Deko darauf streuen.

 
En Guetä und viel Power, Michèle





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